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Blumen des Bösen · Bandarchiv 1992–2000Blumen des Bösen

1993–2002

Presse

Was andere über die Band gesagt und geschrieben haben — Fanzines aus dem Selbstverlag, Lokalzeitungen, ein paar Seiten, die nur noch das Internet Archive kennt, und zwei Sendungen des Freien Radios Wüste Welle Tübingen. Zitiert wird kurz: die Texte gehören ihren Verfassern und ihren Blättern. Die Blätter selbst liegen als Scans in der Galerie, dort unter „Presse & Fanzine“; jeder Beleg unten führt direkt zu seinem Blatt.

48
Stimmen
33
Quellen
69
Scans im Bildarchiv
7
besprochene Platten
11
belegte Abende

3 von 48 Stimmen.

Besprechungen

Plastic Bomb, Nr. 22

Besprechung

Die Stuttgarter Blumen des Bösen machen keinen Punkrock im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine deutschsprachige Variante von Chumbawamba zur „Slap“-Zeit mit hochpolitischen Texten, die eine direkte Verwandtschaft zum Hippietum nicht leugnen können.

Das Heft selbst liegt nicht vor. Erhalten ist die Besprechung nur als Zitat auf der Bandseite des Labels Matatu Records, dort abgerufen über das Internet Archive; das eigene Archiv des Fanzines reicht nicht so weit zurück.

Plastic Bomb, Nr. 30

Besprechung

Getragen von Melancholie und Trauer suhlen sich die Blumen des Bösen zwischen Tragik und Schmerz […]. Es ist ein düsterer Endzeit-Sound mit Saxophon, Querflöte und Keyboard, aus dem die klare, helle Stimme der Sängerin wie ein Lichtkegel herausragt.

Wie die Besprechung in Nr. 22 nur als Zitat auf der Labelseite von Matatu Records erhalten.

Erwähnungen

Plastic Bomb

Erwähnung · 3. Dezember 2001

Eine Besprechung der Nachfolgeband dot.commando, die auf die Herkunft aus den Blumen des Bösen verweist.

Was fehlt

Von den beiden Sendungen der Wüsten Welle Tübingen (3. Oktober 1995 und 2. September 1997) liegen die Mitschnitte vor und stehen oben unter den Interviews; eine Ankündigung oder Besprechung dazu ist aber nirgends auffindbar — der Sender ist im Internet Archive erst ab 2000 vertreten. Gedrucktes aus den Jahren 1997 und 1998 liegt überhaupt nicht vor.

Bei mehreren Ausschnitten ist nicht vermerkt, welches Blatt sie gedruckt hat — sie stehen oben als „Lokalpresse“ oder „Unbekanntes Blatt“. Wer die Hefte im Regal hat, möge nachsehen.